Trompete

Die Trompete    ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird. Es gibt mehrere Bauarten bei den Trompeten, von der kleinen Bachtrompete bis zur Konzerttrompete mit Drehventilen. Eine Sonderform ist das Flügelhorn, welches etwas voluminöser gebaut ist, wodurch der Klang weicher und dunkler wird. Das Flügelhorn wird wie die Trompeten sowohl mit Perinet- als auch mit Drehventilen gebaut. Bei der Blasmusik hat das Flügelhorn eine große Tradition und es wird auch im Jazzbereich häufig verwendet.
Trompeten aus großen Schneckenhäusern findet man in zahlreichen Kulturen als rituelle Instrumente. Trompeten aus Silber und Bronze mit langen, geraden Rohren, konischer Bohrung und ausladender Stürze (Schalltrichter) gab es bereits in altägyptischer Zeit.
Etwa um 1400 erhielt das Instrument eine S-förmige Krümmung und um 1500 eine Windung. Diese Form war bis 1800 die übliche Form der Trompete, die in Orchestern benutzt wurde.
Um 1820 erhielt die Trompete Ventile. Durch Öffnen eines Ventils erhält man zusätzliche Rohrlänge, was die grundlegende Tonhöhe des Instruments senkt und eine andere Obertonreihe ergibt. Die moderne Trompete hat drei Ventile und eine teils zylindrische, teils konische Bohrung.

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