Oboe

Die Oboe    ist in Frankreich entstanden und das älteste der Rohrblattinstrumente. Ihr Ton entsteht indem ein durch Blasen erzeugter Luftstrom zwei schilfartige Rohrblätter (deshalb handelt es sich eigentlich um ein Doppelrohrblattinstrument) gegeneinander zum Schwingen bringt. Der Tonumfang der modernen Oboe beträgt zweieinhalb Oktaven.
Ab etwa 1700 hielt die Oboe in den Orchestern in ganz Europa Einzug.
Ebenfalls zur Familie der Oboen gehört das Englisch-Horn, das eine Quint tiefer gestimmt ist und im Klang dunkler und elegischer wirkt. Das Englisch-Horn wird allerdings seltener gespielt. Mit der Oboe kann sowohl allein als auch in kleinen Kammermusikbesetzungen und natürlich in großen Orchestern gespielt werden.

Die Oboe kann ab etwa 9 bis 10 Jahren erlernt werden.

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