Horn

Das Horn (Waldhorn)    ist eines der ältesten Blasinstrumente. In der heutigen Form wird es in der Regel in F gebaut, für besondere Anforderungen auch in B. Das Horn besteht meist aus Messing wird aber auch in vereinzelten Fällen auch aus Silberblech hergestellte. Der Ton wird, wie bei allen Blechblasinstrumenten, mit den Lippen erzeugt. Die Schwingung der Lippen wird über das Mundstück in Trichterform in die Röhre übertragen und dort verstärkt.
Der Klang des Waldhorns ist zum großen Teil der Form des Mundstückes zuzuschreiben. Das Horn hat den größten Tonumfang aller Blechblasinstrumente und ein geübter Hornist kann mehr als 16 Naturtöne erzeugen. Die enge Lage der Naturtöne ab der Mittellage und die damit verbundene Treffsicherheit der Töne verlangen vom Hornisten viel Übung und ein gutes Gehör.

Das Tenorhon ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Musikers am Mundstück erzeugt wird. Das Tenorhorn klingt genau eine Oktave tiefer als die Trompete. Es hat ebenso wie die Trompete drei Ventile. Notiert wird für das Tenorhorn im Violinschlüssel.
Die gleiche Bauart, nur etwas voluminöser, gilt für das Baritonhorn. Dieses Instrument wird allerdings im Bassschlüssel notiert und hat 4 Ventile. Als Faustregel gilt: Je größer das Blechblasinstrument, desto größer auch das Mundstück. Das Tenorhorn und das Baritonhorn spielt in der traditionellen Blasmusik eine große Rolle.

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